Pressemitteilung: Weihnachten am FanHaus: Eintracht-Fans veranstalteten zweiten Weihnachtsmarkt für den guten Zweck

Selbstgemachter Mummebraten, Glühwein und Weihnachtsmänner im Eintracht-Trikot: Bereits zum zweiten Mal fand am Samstag, 2. Dezember der Weihnachtsmarkt der Eintracht-Fanszene am FanHaus am Stadion statt. Über 1000 Besucher kamen im Lauf des Abends zu den diversen Ständen, die die ehrenamtlich tätigen Fans um den FanRat Braunschweig e.V., den Eintracht ist alles e.V. und die Eintracht-Ultraszene auf die Beine gestellt hatten.

„Nach der großartigen Resonanz aus dem Vorjahr war klar, dass der Weihnachtsmarkt auch in diesem Jahr stattfinden sollte“, erklärt Michael Vieth, 1. Vorsitzender des FanRat Braunschweig e.V. Der FanRat wird von dem Erfolg der Neuauflage gleich doppelt profitieren: „Die Einnahmen aus dem Weihnachtsmarkt werden zum Aufbau der geplanten Fanmeile am Stadion gespendet“, so Vieth. Diese sei auch eines der zentralen Themen des jüngsten „Verstetigten Dialogs“ gewesen, zu dem sich die Vereinsführung und die Fanvertreter am Mittwoch, 29. November getroffen hatten: „Eine Arbeitsgruppe, die das Thema anpacken wird, wird gebildet und ihre Arbeit noch in diesem Jahr aufnehmen“, so Vieth.

Zum Weihnachtsmarkt ergänzt der erste Vorsitzende: „Neben dem Jannes-Turnier im Januar ist der Weihnachtsmarkt sicher eine der zentralen Veranstaltungen neben den Spieltagen, an denen deutlich wird, was Fans gemeinsam auf die Beine stellen können. Uns freut insbesondere, dass viele Fans kamen, die nicht direkt in der Szene verwurzelt sind, sondern einfach einen schönenen Abend verleben wollten. Mein Dank gilt allen, die das möglich gemacht haben.“

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Pressemitteilung: FanParlament zur geplanten FanMeile: Einen Ort schaffen, der langsam wächst und Identifikation ermöglicht

Mit dem Ziel, im Bereich rund um das FanHaus eine „FanMeile“ zu errichten, um den Eintracht-Fans am Spieltag hier wieder jene Heimat zu geben, die durch den Wegfall der Stadionkneipe verlorengegangen scheint, scheint der FanRat Braunschweig e.V. aus der großen Fanversammlung im September die richtigen Schlüsse gezogen zu haben: Über 60 Teilnehmer kamen am Freitag, 3. November zur jüngsten Sitzung des FanParlaments und diskutierten mit Michael Vieth (Vorsitzender des FanRat Braunschweig e.V.), Robin Koppelmann (Sprecher des FanRats), Karsten König (Fanprojekt Braunschweig) und Erik Lieberknecht (Eintracht-Fanbeauftragter) über die Ausgestaltung der möglichen FanMeile: „Das Ergebnis des Parlaments ist in doppelter Hinsicht erfreulich: Einerseits, weil viele Teilnehmer kamen, die erstmals bei einer Sitzung des FanParlaments dabei waren“, sagte Vieth im Anschluss. „Andererseits, weil wir in der über einstündigen Diskussion wertvolle Hinweise erhalten haben, die wir dem Verein im nächsten ‚Verstetigten Dialog’ am 29. November gerne unterbreiten werden. Ziel soll es dann auch sein, eine Arbeitsgruppe zur Planung der FanMeile zu gründen.“

Konkret kristallisierte sich bei den Fans der Wunsch nach einer authentischen und persönlichen Lösung heraus: „Wir wollen keinen Rummel oder eine zweite Rheingoldstraße, sondern eine Begegnungsstätte mit einem Mehrwert von Fans für Fans“, sagte ein Fan während der Sitzung. Baulich angedacht sei daher grundsätzlich eine anschaulich gestaltete Zeltlösung mit ausreichend Sitzgelegenheiten neben dem FanHaus, die je nach Witterungsbedingungen variabel geöffnet werden könnte. „Es gilt, vom Kleinen ins Große zu denken“, sagte ein anderer Fan. Wichtige Kernpunkte seien eine mobile Bühne, auf der es rund um den Spieltag ein kleines Programm (Interviews Verantwortliche / Spieler, Gästefanbetreuung, NLZ-Verantwortliche, Musikeinlagen) geben könnte. Auch infrastrukturelle Dinge wie zusätzliche Toiletteneinrichtungen und Catering (Getränke und Essen zu fanfreundlichen Preisen) seien wünschenswert.

Einigkeit herrschte unter den anwesenden Fans, dass die Eintracht-Fanlandschaft von der neuen FanMeile auch finanziell profitieren sollte: „Vorgeschlagen wurde, eine Art treuhändischen Fonds zu gründen, den gewählte Fanvertreter nach objektiven Kriterien verwalten und der durch prozentuale Anteile der Einnahmen aus der FanMeile gespeist wird“, erklärt der Vorsitzende Vieth hierzu. „Die Gelder könnten dann für Initiativen der Fanarbeit wie die Subvention von Auswärtsfahrten, Choreographien, die Fanzeitung ‚Der Rote Löwe’ oder sonstige soziale Projekte verwendet werden – und natürlich auch, um das Programm der FanMeile mit zu finanzieren.“ Denn schließlich, so sagte es ein anderer Fan während der Versammlung, würde die FanMeile umso besser angenommen werden, wenn die Fans wüssten, dass der dortige Umsatz eins-zu-eins der Förderung einer aktiven Eintracht-Fankultur zugute kommt.


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Pressemitteilung: Mehr Teilhabe: Fans sollen Themen für den Dialog mit der Vereinsführung aktiv mitbestimmen – Fanclubs erhalten festen Beisitzer-Posten im FanRat-Vorstand

Als Folge aus der großen Fanversammlung vom 28. September hat der Vorstand des FanRat Braunschweig e.V. beschlossen, das Format des „Verstetigten Dialogs“ von Fanseite zukünftig aufwerten zu wollen. „Die Fanversammlung hat gezeigt, dass sich in den vergangenen Monaten eine ganze Menge Frustrationspotential aufgestaut hat. Durch eine konsequentere Nutzung des ‚Verstetigten Dialogs’ wäre es uns vielleicht gelungen, einige Fragen bereits im Vorfeld zu entschärfen. Durch die nun angestrebte Reform des Dialogs wollen wir dieser Entwicklung Rechnung tragen“, erklärt Michael Vieth, 1. Vorsitzender des FanRat Braunschweig e.V..

Der Verstetigte Dialog wurde im Jahr 2015 ins Leben gerufen, Fanvertreter und die Vereinsspitze diskutieren hier über aktuelle Entwicklungen rund um den Verein: „Zukünftig werden wir vor jedem Dialog rechtzeitig ein für jeden Fan offenes FanParlament abhalten“, erklärt Vieth. Alle Fans der Eintracht sind dann aufgerufen, Themen und Stimmungen einzubringen, die die Vertreter des FanRats dann in den Dialog – neben den ohnehin existierenden Themen des FanRats – weitertragen werden. „Auch dient das FanParlement natürlich dazu, ein Stimmungsbild zu den Positionen des FanRat- Vorstandes zu erhalten und damit unsere Handeln zu legitimieren“, so Vieth weiter. Erstmals wird diese neue Praxis am kommenden Freitag, 3. November greifen, wenn ab 19 Uhr im FanHaus die Eintracht-Fans insbesondere über die Konzeption der Aufwertung des FanHauses („Fanmeile“) sprechen werden.

Ergänzend kündigt Vieth an, die Eintracht-Fanclubs verstärkt in die Arbeit des FanRats einbinden zu wollen: „Wir sind stolz, bereits fast ein Drittel aller offiziellen Eintracht-Fanclubs im FanRat als Mitglieder begrüßen zu können. Wir möchten sie nun gerne verstärkt in die aktive Fanarbeit einbinden und werden daher an einem zeitnahen Termin das Gespräch mit den Spitzen der Fanclubs suchen“, kündigt Vieth an. Konkret geplant ist dabei, ein oder zwei Fanclub-Vertreter benennen zu lassen, die dem Vorstand des FanRats zukünftig als Beisitzer angehören werden und die Positionen der Fanclubs aktiv einbringen können. Diese sollen bei Interesse auch Teilnehmer des Verstetigten Dialogs als Teil der dortigen FanRat-Vertreter werden können. „Wir hoffen, so auch den vielfältigen Interessen unserer Fanclubs gerecht zu werden“, so Vieth abschließend.

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Pressemitteilung: Wie geht es weiter am FanHaus? FanRat Braunschweig e.V. lädt zu FanParlament am Freitag, 3. November ein

Etwa 1000 Fans waren dem Aufruf von FanRat Braunschweig e.V. und Eintracht Braunschweig am Donnerstag, 28. September gefolgt, um über die zukünftige Ausrichtung des Vereins zu diskutieren. Es kam im Anschluss zunächst zu bilateralen Gesprächen zwischen Vereinsführung und dem Vorstand des FanRat Braunschweig e.V., sowie Vertretern der Ultraszene, die u.a. dazu führten, dass die Ultras seit dem Heimspiel gegen Bochum ihren Support wieder aufgenommen haben. Nun lädt der FanRat Braunschweig e.V. alle Fans ein, sich im Rahmen eines offen FanParlaments am Freitag, 3. November (19 Uhr) im FanHaus zu dem Stand der Gespräche zu informieren und über das weitere Vorgehen zu beraten. Dabei besonders in Fokus: Der Ausbau des FanHaus-Umfelds zu einer Begegnungsstätte („Fanmeile“).

„Während der Fanversammlung hat sich gezeigt, dass viele Fans nach der Modernisierung des Stadions eine gewisse Heimatlosigkeit empfinden, die sich langfristig in einem Verlust des Eintracht-Gefühls widergespiegelt hat“, erklärt Michael Vieth, 1. Vorsitzender des FanRat Braunschweig e.V.. „Der Stadion- Ausbau war nötig, hat aber dazu geführt, dass es derzeit keinen zentralen Anlaufpunkt für Fans am Spieltag mehr gibt. Dies wollen wir durch den Aufbau einer Fanmeile ändern“, so Vieth weiter. Grundsätzlich angedacht ist dabei, die Fanmeile als soziokulturelle Begegnungsstätte zu planen, in der es neben dem obligatorischen Getränke- und Essensverkauf auch inhaltliche Programme am Spieltag geben kann. „Die genaue Ausgestaltung möchten wir mit den Fans am 3. November besprechen und anschließend diese Ideen dem Verein präsentieren. Gemeinsam schauen wir dann, was umsetzbar ist.“

Die jüngste Presseerklärung des Vereins, zukünftig zum Spieltagsbrunch des Fanprojekts wieder einen Bierausschank am FanHaus zu organisieren, wertet der FanRat Braunschweig e.V. als einen ersten Schritt in die richtige Richtung: „Gleichwohl darf dies nur eine Momentaufnahme sein, schließlich ist der Bierausschank am FanHaus eigentlich eine Selbstverständlichkeit“, betont Vieth. „Wir wünschen uns am FanHaus grundlegende Veränderungen, um den Fans langfristig eine Heimat zu geben. Dazu gehören aber auch ein Catering-Angebot nach dem Spiel, bauliche Veränderungen, Zuständigkeiten und die Frage, inwieweit ehrenamtliche Fan-Initiativen von der neuen Begegnungsstätte auch dank Spenden finanziell profitieren können. Diese Fragen sind noch nicht geklärt und müssen mit dem Verein in den folgenden Termine diskutiert werden.“

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Der Rote Löwe (Ausgabe 2/2016)

Die aktuelle Ausgabe des „Roten Löwen“ vom Heimspiel gegen Paderborn steht ab sofort zum Download bereit.

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Der Rote Löwe (Ausgabe 1/2016)

Die aktuelle Ausgabe des „Roten Löwen“ steht ab sofort zum Download bereit.

 

Pressespiegel Schoduvel

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Stand: 09.02.2016, 13:40 Uhr

Der Rote Löwe (Ausgabe 1/2015-16)

“Wolfsburger Allgemeine Zeitung castigated the team as “Derby-Deppen” or “derby idiots” …

.. und wenn das der renommierte Guardian sagt, muss es ja wohl stimmen.

Lest selbst: http://www.theguardian.com/football/blog/2013/oct/07/braunschweig-first-bundesliga-win-1985