Michael “Hacky” Meyers Todestag!

Zu diesem traurigen Ereignis lädt die Fangruppierung “Sons of Hacky” wieder alle Freunde, Bekannte, Fans und Weggefährten von Hacky zum gemeinsamen Beisammensein, Erinnern und Gedenken an die Vaterfigur der BTSV-Fanszene ein.

Wann und wo:
Am Mittwoch, den 30.03.2011 ab 19:00 Uhr in der Gaststätte “Ewige Lampe” in der Rudolfstraße.

“SoH” sorgt gegen den kleinen Hunger mit Brötchenplatten aus der Clubkasse vor.

Es wird auch wieder eine Spendendose des “KöKi” (Selbsthilfe Verein für körperbehinderte Kinder in Braunschweig) aufgestellt. Es wäre schön und vorallem auch in Hackys Sinne, wenn ihr daher ein bisschen Kleingeld für den guten Zweck übrig hättet.

“Hacky Meyer – Niemals Vergessen!”

Aufruf nach Polizeimaßnahmen in Erfurt

Wie wir leider erst jetzt erfuhren, wurden Eintracht-Fans, die im Zusammenhang mit den Pyroaktionen beim letzten Auswärtsspiel in Erfurt durch die Polizei “herausgezogen” wurden, zum Teil unsachgemäß und erniedrigend behandelt. Dies ist uns bisher nur als Gerücht bekannt, dennoch reichen uns auch schon diese Hinweise, um aktiv zu werden: Solltet ihr in Erfurt konkrete Probleme mit derartigen Polizeimaßnahmen gehabt haben, dann meldet euch bitte unter fanratbraunschweig@fanpresse.de. Wir werden eure Emails ernsthaft und natürlich vertraulich behandeln und über eventuelle Schritte dann gemeinsam beraten.

Helmut Spahn verlässt DFB im Herbst

Nach unterschiedlichen Medienberichten verlässt der DFB-Sicherheitsbeauftragte Helmut Spahn den Verband im September und wird im Katar, dem WM-Gastgeber 2022, Leiter eines internationalen Sicherheitszentrum. Der ehemalige Sicherheitschef der Weltmeisterschaft 2006 diente den Fanprojekten und anderen Faninstitutionen zuletzt als Ansprechpartner und trat unter anderem mit Äußerungen im Bezug auf die Kampagne “Pyrotechnik legalisieren!” in Erscheinung. Sein Nachfolger ist noch nicht bekannt, eine offizielle Stellungnahme des DFBs ist im Internet bisher ebenfalls nicht zu finden.

Wenn schon sonst nichts passiert

Das Eintracht-Stadion hat einen bundesweit berüchtigten Ruf und gerade das Umfeld um die Hamburger Straße gilt bei Heimspielen als ein brisanter, ja schon gefährlicher Ort. Das ist das Image, welches unserer Fanszene zumindest in den “wilden Neunziger Jahren” vorauseilte, von welchem aber jeder weiß, dass es heute weit überholt ist – nicht zuletzt da die Gegner im grauen Ligaalltag auch nicht mehr Hannover oder Hertha BSC Berlin heißen, sondern Burghausen und Unterhaching. Entsprechend kopfschüttelnd haben wir diese “Schreckensmeldungen” der Zeitung Schwäbische Post, die u.a. über den VfR Aalen berichtet, erhalten. Leider wurde für diesen News-Ticker kein Autor angegeben, sonst hätte die Fanpresse Braunschweig gerne die Frage gestellt, ob der schreibende Autor sich überhaupt am Spieltag ein Bild von der Lage direkt an Ort und Stelle gemacht hat.

08.03.2011 18:31 Uhr | Schwäbische Post

Der SV Wehen Wiesbaden hat schlechte Erfahrungen gemacht: Beim Auswärtsspiel in Braunschweig wurde der Mannschaftsbus der Hessen von Eintracht-Fans demoliert. (…)

“Eintracht-Stadion” – und niemals anders!

Im Sommer diesen Jahres entscheidet der Verwaltungsausschuss der Stadt Braunschweig über die Namenszukunft unseres Eintracht-Stadions. Das Stadion, das eigentlich nach wie vor den Namen “Städtisches Stadion an der Hamburger Straße” trägt, heißt seit Juni 2008 offiziell “Eintracht-Stadion”, weil sich fünf lokale Sponsoren bereiterklärt hatten, die Namensrechte gemeinsam zu erwerben und das Stadion dann uneigennützig nach unserer Eintracht zu benennen. Diese Aktion ist bundesweit einmalig und brachte große Sympathien im Verein und insbesondere bei den vielen traditionsbewussten Fans in der Stadt und der Region, die dadurch ihre “Heimat” auch endlich im Namen wiederkannten.

Der FanRat Braunschweig ist sich sicher, dass sowohl die besagten Sponsoren, als auch der Verein Eintracht Braunschweig, ein großes Interesse daran tragen, dass der Name unseres Stadions nach wie vor “Eintracht-Stadion” heißt. Dieser Name ist das Sinnbild für die Identifikation mit dem Verein und nicht zuletzt durch die anstehende Modernisierung ist er präsenter denn je. Die Fans sind stolz auf ihre Spielstätte und sie sind stolz auf ihren Verein. Wir appellieren daher ausdrücklich an die fünf bisher beteiligten Sponsoren, sich für eine Verlängerung ihres Engagements auszusprechen. Niemals würden es Eintracht-Fans bedingungslos akzeptieren oder verzeihen, wenn der Name dieses geschichtsträchtigen Ortes zu Marketingzwecken eines Unternehmens missbraucht würde. Es gibt keine bessere Werbung, als das bisher gezeigte Engagement dieser fünf Firmen, die durch ihre Aktion Vertrauen bei den Fans gewonnen haben und wahre Verbundenheit zur Stadt und dem Verein gezeigt haben. Wir sind uns daher sicher, dass sie alles versuchen werden, damit das Stadion den Namen behalten kann, den es verdient: Eintracht-Stadion – und niemals anders!

Nächster Fußballverein unterstützt Pyrotechnik Legalisieren-Kampagne

Wie auf der Vereinshomepage zu lesen ist, unterstützt mit Rot-Weiß Essen ein weiterer Verein von offizieller Seite die Initiative “Pyrotechnik legalisieren – Emotionen respektieren”. Der mittlerweile in die Fünftklassigkeit abgestürzte Traditionsverein ist nach der SG Dynamo Dresden und dem FSV Zwickau der nunmehr dritte Verein, der sich offen auf die Seite der Fans stellt. Auch der FanRat Braunschweig unterstützt zusammen mit unseren Ultras von Cattiva Brunsviga diese Aktion.

Rückfragen: Fanpressesprecher Robin Koppelmann

Fanversammlung am 02.03.11, 18.30 Uhr, im Eintracht-Stadion

Das Fanprojekt Braunschweig und der Fanbeauftragte laden alle Eintracht-Fans zur nächsten Fanversammlung ein. Diese findet am Mittwoch, 02.03.11, 18.30 Uhr, im Presseraum u. Saal der Löwenschänke 1895 im Eintracht-Stadion statt.
In lockerer Runde möchten wir über folgende und weitere aktuelle Fanthemen mit euch diskutieren:

  • Weiterentwicklung des Fanrates
  • Fanpresse
  • Fanhaus
  • Rückschau zur Stadion-Modernisierung

Wir freuen uns auf euer zahlreiches Erscheinen.

Auch der FanRat unterstützt den aktuellen Aufruf von Cattiva Brunsviga

Großer Spendenaufruf für geplante Choreos

Beim kommenden Heimspiel am 05.03.2011 gegen den VFR Aalen möchten wir zum Spenden für Choreomaterialien aufrufen! Wir planen für die kommenden Spiele drei Choreos, die wir aber ohne eure finanzielle Unterstützung nicht stemmen können.

Daher werden Mitglieder und Sympathisanten unserer Gruppe beim Heimspiel gegen den VFR Aalen mit einer Spendenbox durch jeden Block gehen, um einen möglichst hohen Betrag zu sammeln.

Wir benötigen nach ersten Kalkulationen etwa € 4.800,- ! Das ist natürlich ein richtiges Pfund, das nicht mal eben so aufgetrieben wird. Wir hoffen aber, dass die positive Entwicklung innerhalb unserer Fanszene auch im Bereich „Spenden für Choreos“ ein dickes Ausrufezeichen setzen kann.

Wer uns eine Spende mittels Banküberweisung zukommen lassen möchte, der kann hierfür folgendes Empfängerkonto nutzen:

Jendrik Pufahl
Kto-Nr.: 154186498
BLZ: 268 500 01 bei der Sparkasse Goslar/Harz

Gebt in der Betreffzeile bitte unbedingt “Choreospende” an.

Wer beim durchstöbern des Kellers noch Farben, Pinsel, Stoffe, Tapeten usw. findet oder uns in diesem Bereich unterstützen möchte, der möge uns bitte zwecks Kommunikation eine E-Mail an kontakt@cattiva-brunsviga.de zukommen oder spricht uns beim Heimspiel am Cattiva Infostand zwischen den Blöcken 8 und 9 an.

Wir freuen uns über jede Unterstützung!
http://cattiva-brunsviga.de/wordpress/?p=692

Unbeschreibliche Geburtstagsfeier – dank Pyrotechnik

Welche eindrucksvolle Wirkung der kontrollierte Einsatz von pyrotechnischen Gegenständen haben kann, konnten die Bürgerinnen und Bürger der kroatischen Städte Split und Dubrovnik am Wochenende um den 13.02.2011 eindrucksovll miterleben: Pünktlich um Mitternacht und damit zum 100. Geburtstag des Erstligisten Hajduk Split entzündeten Ultras und Fans des Vereins ein gigantisches Feuerwerk, welches wir euch einfach nicht vorenthalten können:

100 Jahre Hajduka (official video):

Beginn der Feierlichkeiten am Vortag:

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Fantastische Pyro-Show um Mitternacht (13.02.11) in Split:

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Sunday 13.02.2011: Hajduk Split – Slavia Prague:

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Quelle und weitere Impressionen

Kritik an Polizei-Pressemitteilung

Die folgende Polizeimitteilung erreichte uns am letzten Wochenende:

20.02.2011 | 10:43 Uhr
POL-BS: Schlägerei zwischen Eintracht-Fans und Polizisten

Braunschweig (ots) – Am frühen Abend des 19.02.2011 kam es zwischen drei alkoholisierten Eintracht-Fans und dem Wirt einer Gaststätte im Magniviertel zu Streitigkeiten, die der Wirt durch Herbeirufen der Polizei beenden wollte.Vor deren Eintreffen hatten die Fans das Lokal bereits verlassen, trafen dann aber auf die eintreffenden Polizisten des PK Mitte, die eine Personalienfeststellung durchführen wollten. Der entsprechenden Aufforderung wurde widersprochen und es entwickelte sich eine tätliche Auseinandersetzung, bei der einer der Polizisten zu Boden ging und auf dem Boden liegend u.a. Tritte gegen den Kopf erfuhr. Eintreffende polizeiliche Verstärkungskräfte beendeten die Auseinandersetzung, die Fans wurden in Gewahrsam genommen, die Polizisten ambulant bzw. stationär im städtischen Klinikum behandelt. Der im Klinikum verbliebene Polizist – am Kopf verletzt – ist vorerst nicht dienstfähig.


Wir, als FanPresse Braunschweig, stellen in diesem Zusammenhang nun folgende Frage: Mit welchem Grund wird in dieser Mitteilung geschildert, dass die Beteiligten an dieser Schlägerei Eintracht-Fans waren? Die dargestellte Straftat ist tatsächlich traurig und wird auch von uns in keinem Fall gutgeheißen – doch was hat der Umstand, dass die Täter offenbar als Eintracht-Fans zu identifizieren waren, mit dem eigentlichen Tatbestand zu tun? In einer seriösen Pressemitteilung sollten derartige Beschreibungen unserer Meinung nach nicht getätigt werden, schließlich geschah die Tat in keinem unmittelbaren Fußball-Umfeld und steht damit auch nicht in Verbindung. Vielmehr wird hiermit das leider gängige Klischee, „Fußballfans wären betrunkene Schläger“ verstärkt, obwohl in vergleichbaren Meldungen sonst nie auf die Hobbys der Täter eingegangen wird. Wir fordern die Polizei daher auf, zukünftig sachlicher und neutraler in ihren Formulierungen zu agieren.