Am 27.05.2011 verurteilte der DFB die Eintracht für die Pyroshow beim Heimspiel gegen Babelsberg zu einer Geldstrafe in Höhe von EUR 2.000,-. Nach dieser emotionalen und für viele unvergesslichen Aktion, gab es ein klärendes Gespräch zwischen Präsidium/Geschäftsführung und unserer Gruppe. Wir betonen ausdrücklich, dass Pyrotechnik für uns ein unverzichtbares Stilmittel der Fankultur darstellt. Die Leidenschaft, die das rot schimmernde Licht verkörpert, ist in Worten nur schwer zu beschreiben und elektrisiert eine Kurve binnen weniger Sekunden. Durch einen kontrollierten Einsatz der Pyrotechnik können Gefahren auf ein Minimum reduziert werden. Speziell markierte Pyrozonen würden den Sicherheitsaspekt, neben vorhandenen Löschwerkzeugen (Sandeimer, Löschdecke) weiter stärken.
Die Kampagne “Pyrotechnik legalisieren – Emotionen respektieren!” in der wir uns engagieren, setzt sich für das legalisierte Abbrennen von Pyrotechnik ein. Man konnte in der vergangenen Saison wunderbar erkennen, dass Pyro in Deutschland vermehrt in allen Kurven eingesetzt wird und die selbstauferlegten Sicherheitsstandards (Fackeln / Rauchtöpfe werden in der Hand gehalten) größtenteils ideal umgesetzt werden. Die Selbstregulierung innerhalb der Kurven entwickelt sich weiter, was als weiterer positiver Ansatz gewertet werden kann. Das wir Ultras auf den DFB zugehen zeigt, dass wir an einer Lösung interessiert sind, die sowohl für Fans, Vereine und Verband akzeptabel sind. Vergessen werden darf hierbei nicht, dass sowieso gezündet wird, egal ob es nun eine legalisierte Form der Pyrotechnik gibt oder nicht. Durch die Sanktionierung der Vereine durch den DFB versucht dieser die Fanszene zu spalten. So schmerzt es jedem Fan, wenn der eigene Verein eine hohe Geldstrafe zahlt. Wenn dafür dann noch die eigenen Fans verantwortlich gemacht werden können, entsteht ein künstliches Feindbild unter den Fans. Der Leittragenden am Ende ist der Verein, denn auf seinem Rücken wird das ganze ausgespielt. Geldstrafen durch den DFB – stehen Sanktionierungen der eigenen Fans gegenüber. Wir wollen weder unserem Verein schaden – noch uns dem DFB und seinem Sicherheits- und Strafenwahn beugen. Wir wollen die Lösung für alle Seiten und stehen dafür mit allen Konsequenzen ein.
Um einen Kompromiss zu finden, haben wir uns überlegt, dass wir der Eintracht finanziell unter die Arme greifen wollen. Eine starke und geschlossene Fanszene, wie sie sich gerade in Braunschweig entwickelt, kann nun ein weiteres Mal unter Beweis stellen, dass “In Eintracht für Braunschweig” ein Motto darstellt, das uns Eintracht Fans verbindet. Am vergangen Samstag haben wir wie angekündigt den Ausklang der Fanclubliga gefeiert. Die aufgestellte Spendenbox verzeichnete ein Guthaben in Höhe von € 467,-, das wir dem Verein zum Begleichung der Pyrostrafe zukommen lassen wollen. Darüberhinaus haben wir uns Gruppenintern entschlossen, die von uns gegen Babelsberg gesammelten Pfandbecher in Höhe von € 389,- ebenfalls zu spenden.
Nun wollen wir alle Personen, die die Pyroshow gegen Babelsberg beeindruckt hat, die Gänsehaut gepart mit Glücksgefühlen verspürten, all diejenigen die sich für den Erhalt der Fankultur aussprechen und einsetzen sowie alle, die ein weiteres positives Zeichen innerhalb der Fanszene setzen wollen, aufrufen, Eintracht zu unterstützen.
Hierfür habt ihr bzw. euer Fan-Club die Möglichkeit eine Spende auf unser bekanntes Konto vorzunehmen:
Jendrik Pufahl
Kto-Nr.: 154186498
BLZ: 268 500 01
bei der Sparkasse Goslar/Harz
In der Betreffzeile bitte unbedingt “PYROSTRAFE” und optional euren Namen bzw. den Namen eures Fan-Clubs angeben.
Wir werden alle Namen aufgelistet mit der jeweiligen Spendenhöhe veröffentlichen, sodass jeder nachvollziehen kann, dass die Spende auch wirklich angekommen und zweckgebunden eingesetzt wird. Wer nicht erwähnt werden will, lässt seinen Namen einfach weg, dann wird sie anonym aufgelistet.
Sollte mehr als EUR 2.000,- gesammelt werden, wird das Geld für eventuell folgende Strafen zurückgestellt.
Um mit einem positiven Beispiel vorran zu gehen, haben wir uns weiterhin dazu entschlossen EUR 500,- aus unserer Gruppenkasse zu spenden, in der Hoffnung, dass viele weitere Befürworter dieses Engagement nachahmen.
Spendenübersicht:
500,00 Cattiva Brunsviga
467,00 Spenden FanClubliga Abschlusparty
389,00 Pfandbecher Babelsberg
_________________________
1356,00
Stand: 29.05.2011
EUR 2.000,- Geldstrafe für Pyrotechnik
AllgemeinAm 27.05.2011 verurteilte der DFB die Eintracht für die Pyroshow beim Heimspiel gegen Babelsberg zu einer Geldstrafe in Höhe von EUR 2.000,-. Nach dieser emotionalen und für viele unvergesslichen Aktion, gab es ein klärendes Gespräch zwischen Präsidium/Geschäftsführung und unserer Gruppe. Wir betonen ausdrücklich, dass Pyrotechnik für uns ein unverzichtbares Stilmittel der Fankultur darstellt. Die Leidenschaft, die das rot schimmernde Licht verkörpert, ist in Worten nur schwer zu beschreiben und elektrisiert eine Kurve binnen weniger Sekunden. Durch einen kontrollierten Einsatz der Pyrotechnik können Gefahren auf ein Minimum reduziert werden. Speziell markierte Pyrozonen würden den Sicherheitsaspekt, neben vorhandenen Löschwerkzeugen (Sandeimer, Löschdecke) weiter stärken.
Die Kampagne “Pyrotechnik legalisieren – Emotionen respektieren!” in der wir uns engagieren, setzt sich für das legalisierte Abbrennen von Pyrotechnik ein. Man konnte in der vergangenen Saison wunderbar erkennen, dass Pyro in Deutschland vermehrt in allen Kurven eingesetzt wird und die selbstauferlegten Sicherheitsstandards (Fackeln / Rauchtöpfe werden in der Hand gehalten) größtenteils ideal umgesetzt werden. Die Selbstregulierung innerhalb der Kurven entwickelt sich weiter, was als weiterer positiver Ansatz gewertet werden kann. Das wir Ultras auf den DFB zugehen zeigt, dass wir an einer Lösung interessiert sind, die sowohl für Fans, Vereine und Verband akzeptabel sind. Vergessen werden darf hierbei nicht, dass sowieso gezündet wird, egal ob es nun eine legalisierte Form der Pyrotechnik gibt oder nicht. Durch die Sanktionierung der Vereine durch den DFB versucht dieser die Fanszene zu spalten. So schmerzt es jedem Fan, wenn der eigene Verein eine hohe Geldstrafe zahlt. Wenn dafür dann noch die eigenen Fans verantwortlich gemacht werden können, entsteht ein künstliches Feindbild unter den Fans. Der Leittragenden am Ende ist der Verein, denn auf seinem Rücken wird das ganze ausgespielt. Geldstrafen durch den DFB – stehen Sanktionierungen der eigenen Fans gegenüber. Wir wollen weder unserem Verein schaden – noch uns dem DFB und seinem Sicherheits- und Strafenwahn beugen. Wir wollen die Lösung für alle Seiten und stehen dafür mit allen Konsequenzen ein.
Um einen Kompromiss zu finden, haben wir uns überlegt, dass wir der Eintracht finanziell unter die Arme greifen wollen. Eine starke und geschlossene Fanszene, wie sie sich gerade in Braunschweig entwickelt, kann nun ein weiteres Mal unter Beweis stellen, dass “In Eintracht für Braunschweig” ein Motto darstellt, das uns Eintracht Fans verbindet. Am vergangen Samstag haben wir wie angekündigt den Ausklang der Fanclubliga gefeiert. Die aufgestellte Spendenbox verzeichnete ein Guthaben in Höhe von € 467,-, das wir dem Verein zum Begleichung der Pyrostrafe zukommen lassen wollen. Darüberhinaus haben wir uns Gruppenintern entschlossen, die von uns gegen Babelsberg gesammelten Pfandbecher in Höhe von € 389,- ebenfalls zu spenden.
Nun wollen wir alle Personen, die die Pyroshow gegen Babelsberg beeindruckt hat, die Gänsehaut gepart mit Glücksgefühlen verspürten, all diejenigen die sich für den Erhalt der Fankultur aussprechen und einsetzen sowie alle, die ein weiteres positives Zeichen innerhalb der Fanszene setzen wollen, aufrufen, Eintracht zu unterstützen.
Hierfür habt ihr bzw. euer Fan-Club die Möglichkeit eine Spende auf unser bekanntes Konto vorzunehmen:
Jendrik Pufahl
Kto-Nr.: 154186498
BLZ: 268 500 01
bei der Sparkasse Goslar/Harz
In der Betreffzeile bitte unbedingt “PYROSTRAFE” und optional euren Namen bzw. den Namen eures Fan-Clubs angeben.
Wir werden alle Namen aufgelistet mit der jeweiligen Spendenhöhe veröffentlichen, sodass jeder nachvollziehen kann, dass die Spende auch wirklich angekommen und zweckgebunden eingesetzt wird. Wer nicht erwähnt werden will, lässt seinen Namen einfach weg, dann wird sie anonym aufgelistet.
Sollte mehr als EUR 2.000,- gesammelt werden, wird das Geld für eventuell folgende Strafen zurückgestellt.
Um mit einem positiven Beispiel vorran zu gehen, haben wir uns weiterhin dazu entschlossen EUR 500,- aus unserer Gruppenkasse zu spenden, in der Hoffnung, dass viele weitere Befürworter dieses Engagement nachahmen.
Spendenübersicht:
500,00 Cattiva Brunsviga
467,00 Spenden FanClubliga Abschlusparty
389,00 Pfandbecher Babelsberg
_________________________
1356,00
Stand: 29.05.2011
Rückblick Thilos Talk
AllgemeinAm vergangenen Freitag, dem 13. Mai fand in der “1895” Stadiongaststätte eine neue Ausgabe von “Thilos Talk” statt
Als Dankeschön gab es zum Eintritt als Andenken Autogrammkarten der beiden Gäste, die sich dann auch gleich vorstellen durften: Während Wolfgang Frank den meisten Eintracht-Fans noch aus der Hinrunde als Trainer des FC Carl-Zeiss Jena in Erinnerung geblieben sein dürfte, hat Bernd Buchheister dem Fußball heute komplett den Rücken gekehrt – er arbeitet mittlerweile in der Unterhaltungsbranche als Veranstalter und Produzent. Ob dieser Berufswechsel der Mutter Buchheisters allerdings schmecken dürfte, ist wohl äußerst fraglich – leicht verschmitzt erzählte der ehemalige Kicker schließlich auch von jenem Bildzeitungs-Artikel, welcher ihm einst den Beinamen „Bacardi“ einbrachte.
Daran konnte (oder wollte) sich dieser zwar nicht sofort wieder erinnern, tatsächlich hatte der Sportler seinerzeit etwas Angst vor Didis stattlicher Figur, was aus heutiger Sicht natürlich für einige amüsierte Gesichter sorgte.
Nach langer und herzlicher Diskussion endete die Veranstaltung am Abend, der Erlös von insgesamt 250 Euro kommt wie versprochen der Eintracht-Nachwuchsabteilung zu Gute.
Text: Karsten König und Robin Koppelmann
Fotos: Mirko Berendt
Stellungnahmen zur Diskussion um die Aufstiegsfeier
StellungnahmenStellungnahmen der Weblöwen sowie Cattiva Brunsviga:
Stellungnahme von den Weblöwen (liegt der Braunschweiger Zeitung seit dem 11.05.2011 vor):
Stellungnahme von Cattiva Brunsviga:
Leserbrief in der Braunschweiger Zeitung
PressespiegelQuelle: BZ, 03.05.2011
Eintracht bei Deutsche Welle TV
PressespiegelMit einem wirklich guten Bericht ließ der Sender “Deutsche Welle TV” unsere Saison und die Geschichte des Vereins Eintracht Braunschweig in einem gut achtminütigen Portrait Revue passieren. Unbedingt sehenswert: “Zum Video”
Aufstieg geschafft – FanHaus jetzt
StellungnahmenUngewöhnliche und intensive Monate liegen hinter uns. Zunächst die nach wie vor beeindruckende Mobilisierung großer Teile der Braunschweigischen Bevölkerung zum Thema Stadionmodernisierung, dann die erfolgreiche Abstimmung für den Stadionumbau, als nächstes die nicht enden wollende Siegesserie unserer Mannschaft, welche nun mit dem Aufstieg gekrönt wurde. Wir können uns also nicht beklagen zur Zeit. Wir bekommen ein zeitgemäßes Stadion und trotzdem bleibt der traditionelle Charakter unseres heißgeliebten Eintracht-Stadions erhalten. Die Vereinsführung bekommt neue und ihrer Arbeit angemessene Büroräume. Wir dürfen unseren BTSV in der 2. Liga in spannende Spielstätten begleiten und das auch mit der Überzeugung, dass hier mit Bedacht, Demut und Weitsicht gearbeitet wird und wir uns, anders als bei vorausgegangenen Aufstiegen, hoffentlich auch dauerhaft oben etablieren können.
Für diese überzeugende Arbeit stehen Namen, die hier stellvertretend für viele viele andere genannt werden sollen: Das Präsidium um Sebastian Ebel und Rainer Ottinger, Geschäftsführer Sören Oliver Voigt und natürlich die sportliche Leitung, Marc Arnold und Torsten Lieberknecht.
Zurücklegen und genießen also? Nein, auf keinen Fall! Wir sind der Meinung, dass es gerade in Tagen des Erfolges darum gehen muss, diesen zu verstetigen. Der größte Fehler wäre, anzunehmen, dass die Dinge mehr oder weniger ohne großes Zutun so weiterlaufen. Im Gegenteil: Jetzt geht die Arbeit auch für uns Fans erst richtig los.
Auch wir sind Kapital und Zukunft des Vereins und wir wollen und müssen jetzt und intensiv an der Zukunft arbeiten, wenn wir sie weiterhin so positiv haben wollen. Ein wenig in Vergessenheit geraten ist bei den ganzen Aufstiegsfeierlichkeiten leider das Fanhaus. Es muss ab jetzt wieder eines unserer Hauptthemen sein, denn wir brauchen einen zentralen Treffpunkt für uns Fans, denn:
Was alles denkbar ist und konkret diskutiert wird, muss ab jetzt ein zentrales Thema sein. Es gibt bereits einige Ideen, mit absoluter Sicherheit lassen sich weitere finden – daher auch hier der Aufruf: Bringt Euch im FanParlament ein, diskutiert mit uns! Gleichzeitig geht es aber auch darum, die Container ihrer Nutzung zuzuführen. Symbolischer kann es fast nicht sein, denn während wir die Mannschaft in Burghausen zu einem weiteren nicht verlorenen Spiel (und dem wiederholten Ausbau der Tabellenführung) supporteten, kam die Nachricht, dass in der Containerfrage die Ampeln auf Grün stehen. Wir sind also einen Riesenschritt weiter, denn nun kann die Umsetzung beginnen. Das Fanhaus kann gebaut werden! Wir biegen nach jahrelangem Kampf um eine Fanheimat auf dem Stadiongelände in die Zielgerade. Nun geht es darum, den Bau zu unterstützen und den Grundstein zu legen für ein lebendiges Fanhaus. Und es geht selbstverständlich auch immer darum, andere Projekte mit der gleichen Energie voranzutreiben! Wir bleiben dran! Wir wollen aber die breite Masse der Fans hier mit im Boot haben, daher nochmals der Aufruf: Bringt Euch ein, diskutiert mit uns – FanHaus jetzt!
FANHAUS – jetzt!
FanRat Braunschweig und FanParlament Braunschweig am 24.04.2011
Mannschaft zeigt Betroffenheit für verletzten Fan
Allgemein“Eintracht leben” zeigte unsere Mannschaft in der vergangenen Woche: Trotz Aufstiegsfeier und Interviewmarathon ergriff das Team eigenständig die Initiative und zeigte Betroffenheit für die schwere Verletzung, die einem Fan beim Auswärtsspiel in Unterhaching geschehen ist. Dem Anhänger, dem während des Feiern auf dem Zaun ein Finger abgetrennt wurde, überreichte das Team unter Federführung von Marjan Petkovic ein signiertes Trikot und einen Trainingsanzug auf Kosten der Mannschaftskasse. Eine schöne Geste zur richtigen Zeit!
Cattiva Brunsviga sucht eine große Halle für Heidenheim-Choreo!
AllgemeinFür das letzte Heimspiel gegen den 1. FC Heidenheim plant Cattiva Brunsviga eine große aufwendige Choreografie. Um diese umsetzen zu können, benötigen sie eine große Halle, die sie möglichst mindestens 2 Wochen lang Tag und Nacht nutzen können. Die Halle sollte in Braunschweig oder Umgebung liegen und mindestens 40 Meter lang und 25 Meter breit sein. Habt ihr selber eine Halle oder besitzt ihr Kontakte zu Firmen, Sportvereinen oder Schulen, die uns Ihre Objekte zur Verfügung stellen würden, wären wir über eine Rückmeldung an info@cattiva-brunsviga.de oder den Fanbeauftragten Jan Marek 0151-18232342 dankbar!
100. Todestag Konrad Koch
AllgemeinOhne Dich wäre auch der Aufstieg nicht möglich gewesen – In Gedenken an Konrad Koch, ehemaliger Lehrer am Gymnasium Martino-Katharineum in Braunschweig und Begründer des Fußballs in der heutigen Bundesrepublik Deutschland.”
(* 13. Februar 1846; † 13. April 1911 in Braunschweig)
Michael “Hacky” Meyers Todestag!
AllgemeinZu diesem traurigen Ereignis lädt die Fangruppierung “Sons of Hacky” wieder alle Freunde, Bekannte, Fans und Weggefährten von Hacky zum gemeinsamen Beisammensein, Erinnern und Gedenken an die Vaterfigur der BTSV-Fanszene ein.
Wann und wo:
Am Mittwoch, den 30.03.2011 ab 19:00 Uhr in der Gaststätte “Ewige Lampe” in der Rudolfstraße.
“SoH” sorgt gegen den kleinen Hunger mit Brötchenplatten aus der Clubkasse vor.
Es wird auch wieder eine Spendendose des “KöKi” (Selbsthilfe Verein für körperbehinderte Kinder in Braunschweig) aufgestellt. Es wäre schön und vorallem auch in Hackys Sinne, wenn ihr daher ein bisschen Kleingeld für den guten Zweck übrig hättet.
“Hacky Meyer – Niemals Vergessen!”