fliegender_Container_kleinKran_Container_kleinNun kann es losgehen. Am heutigen Tage haben die Firmen Waldhelm, Rüdebusch, Fricke-Schmidbauer, sowie die Hafengesellschaft Braunschweig in einer gemeinsamen Transportaktion die sechs Container für das FanHaus auf den Bauplatz gebracht.

Die großen High-Cube Übersee-Container werden in den kommenden Monaten verschweißt und innen ausgebaut. Begleitet von einigen schaulustigen Fans wurden die Container an einem beeindruckenden 32 Meter hohen Kran durch die Luft an ihren Bearbeitungsplatz gehievt. Die 40 Fuß (12m) langen Container und 4 Tonnen schweren Container hinterließen großen Eindruck bei ihrem Flug durch die Luft des Stadiongeländes.

Baukoordinator Matthias Lenz zur Ankunft der Container:

„Meine Güte! Nun ist es soweit. Ich bin froh, denn zum Schluss haben uns unglaublich viele Widrigkeiten zu schaffen gemacht, und haben uns sehr ausgebremst. Das war wirklich eine sehr schwere Geburt, mit allen Problemen, die man sich vorstellen kann! Das Kind musste mit der Zange geholt werden. Aber mit der ganz großen Zange! Aber die Mutter, unsere Eintracht lebt. Von jetzt an haben wir vieles selber in die Hand und sind weniger von anderen abhängig. Das wird uns helfen. Die Firmen Schmidbauer-Fricke und ganz besonders die Firma Waldhelm, zum wiederholten Mal, haben uns enorm geholfen. Braunschweiger stehen eben zusammen, wenn es darauf ankommt.”

Der nächste Schritt wird nun sein aus den Containern die alten, verschmutzten Holzfußböden zu entfernen. Schon am Mittwoch treffen sich die Tischler aus der Fan-Szene zur ersten Begutachtung der anstehenden Aufgabe. Weitere Tischler werden noch gesucht, die mit anfassen möchten.

Schon heute war einer unserer Tischler, Diddi Brockmann, mit großem Engagement auf dem Bauplatz und hat beim Platzieren der Container tatkräftig mit zugefasst. Diddi Brockmann zu Matthias Lenz:  Matthias! Wann geht’s los? Soll ich heute anfangen?